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Dirts

Produktion in Portugal

Faire Arbeitsbedingungen und transparenter Herstellungsprozess

Verwendung von GOTS-zertifizierter Baumwolle

Über Dirts

“Wir sind nicht perfekt. Wir sind nie ganz zufrieden. Aber wir lieben, was wir tun und wir werden jeden Tag besser.” Genau dieser Leitsatz zeichnet das Unternehmen dirts aus Aschaffenburg unter der Leitung von Philipp Reuter aus. Begonnen hatte die Gründungsgeschichte der Brand mit der Idee, während der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien qualitativ hochwertige Fanshirts zu vertreiben.  

Nach zwei erfolgreichen Jahren im Merchandising-Bereich erkannte der Gründer Philipp Reuter, dass der Fokus in Zukunft auf nachhaltiger Bekleidung liegen sollte. So wurde 2015 die Marke dirts ins Leben gerufen. Der Name entstand in einer durchzechten Nacht, als fünf Buchstaben auf einem Schmierzettel landeten und den Grundstein für das Label legten. Mit der Zeit weitetet sich das Sortiment von dirts aus und mitterweile kann man vom Pullover bis zu den Socken eine große Auswahl in den qualitativ hochwertigen Kollektionen finden. 

Die zentralen Nachhaltigkeitsversprechen

Bei den zentralen Nachhaltigkeitsversprechen ist es dirts stets wichtig, nicht perfekt zu sein, aber sich kontinuierlich zu verbessern. Diese Einstellung spiegelt sich auch im Engagement für Nachhaltigkeit wider. Die Kollektionen werden in Portugal produziert, wobei besonders viel Wert auf die Transparenz im Herstellungsprozess gelegt wird. So werden die Produzenten in Portugal in der Kleinstadt Barcelos regelmäßig besucht und die Arbeitsbedingungen vor Ort geprüft. Die faire Herstellung spielt eine zentrale Rolle bei dirts, was die vielen Informationen über die Arbeitsweise untermauern. Aus der Fabrik werden stetig Fotos und Videos der Herstellungsprozesse und der Arbeiter:innen veröffentlicht. Für die Herstellung der Kleidungsstücke wird größtenteils Bio-Baumwolle verwendet, die mit dem GOTS-Siegel zertifiziert ist. Wenn du mehr über das Siegel GOTS erfahren möchtest, dann schau doch gerne mal in unseren Blog.

Was sagt der Greenwashing-Check?

Der Greenwashing-Check überprüft auf Basis von wissenschaftlich basierten Kriterien die Nachhaltigkeitsversprechen der Marken kritisch und bewertet die Glaubwürdigkeit der Kommunikation.

In der Kommunikation der Marke dirts wird schnell erkennbar, dass die zentralen Verspechen im Bereich Nachhaltigkeit detailliert erklärt werden. Es werden keine einfachen Schlagworte wie “nachhaltig” oder “fair” in den Vordergrund gerückt, sondern ganzheitlich erklärt, was hinter der Mission steht. Vor unserem Gespräch mit Gründer Philipp Reuter wurde eine veraltete Studie zu dem Vergleich von Bio-Baumwolle und konventioneller Baumwolle genutzt, aus der die Angaben im Indikator “Keine Beweise” nicht genau belegt werden konnten. Zusätzlich konnte auf der Produktdetailseite beim Kauf ein Baum mit Ecosia gepflanzt werden. In der Kooperation mit dem Zahlungsanbieter blieben einige Informationen unklar, beispielsweise um wie viele Bäume es sich handelt und wo diese gepflanzt werden. Im Gespräch zeigt sich vor allem die Kritikoffenheit und die Entwicklungsbereitschaft des Teams von Dirts. Die Angaben wurden nach unseren Hinweisen umgehend entfernt. Weiterführend wird erkennbar, dass dirts die eigenen Umweltauswirkungen ganzheitlich erläutert und keine einzelnen Projekte im Rahmen von “Schaufensterprojekten” nach vorne stellt. Das lässt sich insbesondere in der Transparenz der Wertschöpfungskette erkennen. Auch in den Zusatzindikatoren lassen sich keine Punkte finden, die Greenwashing aufweisen.

Insgesamt lässt sich herausstellen, dass die Marke ihre Mission lebt, sich jeden Tag weiterentwickeln zu wollen. Der Greenwashingcheck ist mit nur zwei Fehlerpunkten gut ausgefallen und zusätzlich gab es eine besondere Kritikoffenheit bei dem Team von dirts, was sich in der Korrektur der einzelnen Punkte zeigt.

Der Check wurde am 25.09.2023 vorgenommen und wird jedes Jahr erneut durchgeführt.