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Fokus auf pflanzenbasierte Sportbekleidung

Frei von Mikroplastik und toxischen Chemikalien

1% des Erlöses pro verkauftem Produkt wird gespendet

Über Gooden

Gooden wurde von Jasmin Daouiji gegründet und vertreibt umweltfreundliche Sportbekleidung, die frei von toxischen Chemikalien und Mikroplastik ist. Die Marke steht für Zusammenhalt, Empowerment und Vielfalt und setzt auf nachhaltige Materialien, um Wohlbefinden, Qualität und Umweltfreundlichkeit zu vereinen.

Die zentralen Nachhaltigkeitsversprechen

Gooden hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Sportswear-Industrie nachhaltiger und fairer zu gestalten, indem es auf Mikroplastik und toxische Chemikalien verzichtet. Stattdessen setzt das Unternehmen auf pflanzenbasierte Materialien, die zirkulär, hochwertig und langlebig sind. Zudem wird für jedes verkaufte Produkt 1% des Erlöses an eine NGO gespendet.

Zu den Materialien gehört die Regeneratfaser Tencel, die in einem umweltfreundlichen und ressourceneffizienten Prozess aus Holzfasern gewonnen wird. Die biologisch abbaubare Faser nimmt Feuchtigkeit effizient auf, verbessert die Atmungsaktivität und ist bakterienhemmend, was der Geruchsbildung entgegenwirkt. Ein weiteres Material ist Seacell, eine Faser aus Cellulose und Algen. Die Faser wird nach dem umweltfreundlichen Lyocell-Verfahren hergestellt, bei dem ein biologisch abbaubares Endprodukt entsteht. Die Algen aus den isländischen Fjorden werden selektiv und nachhaltig geerntet und in einem patentierten Verfahren direkt in die Cellulosefaser integriert. So bleiben ihre Vitalstoffe erhalten und können an die Haut abgegeben werden. Beide Verfahren wurden mit dem Europäischen Umweltpreis ausgezeichnet.

Gooden verwendet umweltfreundliche Reaktivfarbstoffe, die sich fest und dauerhaft mit den Naturfasern verbinden und frei von giftigen Schwermetallen sind. Ihr effizienter Einsatz reduziert den Farbstoffverbrauch und die Abwasserbelastung. Die Druckfarben von Gooden sind C2C-zertifiziert und erfüllen strenge Umweltstandards. Nachhaltige Verpackungen aus Graspapier und der umweltfreundliche Versand mit DHL GO Green runden das nachhaltige Konzept von Gooden ab.

Die Produktionspartner und -standorte werden auf der Webseite transparent kommuniziert und stehen für Innovation, Nachhaltigkeitsbestrebung und umweltfreundliche Produktionsbedingungen.

Was sagt der Greenwashing-Check?

Der Greenwashing-Check besteht aus zehn wissenschaftlich fundierten Indikatoren, die die Kommunikation von Marken auf ihre Glaubwürdigkeit hin überprüfen. Gooden zeigt sich besonders transparent in der Kommunikation über Materialien und Produktionspartner. Auch eigene Schwachstellen werden offen und selbstkritisch kommuniziert, wie zum Beispiel, dass noch nicht ganz klar ist, an welche NGO 1 % des Erlöses jedes verkauften Produktes gespendet wird.

Der Greenwashing-Check konnte einige wenige Schwachstellen aufdecken. Durch eine irreführende Formulierung blieb zunächst unklar, ob der Produktionspartner Tintex GOTS- und Öko-Tex-zertifiziert ist. Dies führte zu zwei Fehlerpunkten im Indikator „Unklarheit“. Nach unserem Gespräch mit Gooden wurde dies direkt umformuliert, so dass klar war, dass Tintex diese beiden Zertifikate vorweisen kann. Außerdem fehlte in einem Post in den sozialen Medien, in dem die eigene Produktion der Stoffe mit herkömmlicher Baumwolle verglichen wurde, eine konkrete Quelle und eigene relevante Informationen, um die Werte und Berechnungen nachvollziehen zu können. Dies führte zu zwei Fehlerpunkten im Indikator „Keine Beweise“. Nach unserem Gespräch mit Gooden wurde der Beitrag entfernt.

Bei den anderen Indikatoren gab es keine Auffälligkeiten. Gooden betont auf ihrer Webseite auch immer wieder, dass sie offen für Feedback sind, um weiter zu lernen und sich zu verbessern.

Der Check wurde am 11.06.2024 vorgenommen und wird jedes Jahr erneut durchgeführt.